Sternenberg DVD Bestellen | Offizielle Website
<body bgcolor="#F5F6F1" text="#000000"><h2> <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Sternenberg der Film</font></h2><h2> <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Schweizerproduktion</font></h2><h5> <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Drehbuch: Micha Lewinsky Regisseur: Christoph Schaub <br>Darsteller: Mathias Gn&auml;dinger, Sara Capretti, Walo L&uuml;&ouml;nd, Stephanie Glaser, Hanspeter M&uuml;ller, Daniel Rohr u.a. Journalistin Mona Vetsch Alte Dame Stephanie Glaser Alter Herr Ettore Cella Sarah Nurit Hirschfeld Claudia Giulia Piazzitta Matthias Roman Schuppli Carmen Cheryl Graf Corinne Delaila Piasko Tom Tim Bettermann Sarahs Mutter Lilian Fritz Single-Bauer Philipp Galizia Dorfbewohner Peter Niklaus Steiner Dorfbewohner Albert Tanner Gemeinderat Martin Hug Daniel Rohr Filmfigur: Oskar Freudiger Hanspeter M&uuml;ller Filmfigur: Walter Jauch Stephen A. Sikder Filmfigur: Babu Sivaganeshan Sara Capretti Filmfigur: Eva Joos Mathias Gn&auml;dinger Filmfigur:Franz Engi Walo L&uuml;&ouml;nd Filmfigur: Hans Grob </font></h5><h5> <font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Franz Engi (Mathias Gn&auml;dinger) kommt nach &uuml;ber 30 Jahren im Ausland zur&uuml;ck nach Sternenberg, ins Dorf seiner Kindheit. Dabei muss er feststellen, dass sich vieles ver&auml;ndert hat. Es leben nur noch wenige Familien mit Kindern im Dorf, deshalb soll jetzt auch die Schule geschlossen werden. Das ist ein schlimmer Schlag f&uuml;r die kleine Gemeinde, denn wenn die Schule einmal geschlossen ist, werden auch kaum mehr junge Familien mit Kindern zuziehen – und auf kurz oder lang wird es das Dorf als solches nicht mehr geben. Franz entschliesst sich, die Schule und somit auch die Stelle der Lehrerin Eva (Sara Capretti) zu retten und zwar auf ungew&ouml;hnliche Weise: Er l&auml;sst sich selber als Sch&uuml;ler eintragen. Er behauptet, er habe als Kind nicht genug Zeit gehabt, um zur Schule zu gehen und er wolle jetzt sein ”Recht auf Bildung” einfordern. Und der Trick scheint zu funktionieren. Franz geht als ”&auml;ltester Primarsch&uuml;ler der Schweiz” zur Schule und die Klasse erreicht somit die Mindestzahl Sch&uuml;ler, die es braucht, damit die Schule weiterhin finanziert wird. Der ungew&ouml;hnliche Sch&uuml;ler bringt in Sternenbergeiniges ins Rollen. Der Kontakt zu Eva hat f&uuml;r Franz neben der Schliessung der Schule aber noch eine ganz besondere Bedeutung: Denn Franz hat ein Geheimnis… Kom&ouml;diantisches Melodrama von Christoph Schaub, &uuml;ber einen R&uuml;ckkehrer, der sich in seinem Heimatdorf als ”&auml;ltester Sch&uuml;ler der Schweiz” anmeldet, damit die Dorfschule nicht geschlossen wird. Drehbuch: Micha Lewinsky Regisseur: Christoph Schaub Darsteller: Mathias Gn&auml;dinger, Sara Capretti, Walo L&uuml;&ouml;nd, Stephanie Glaser, Hanspeter M&uuml;ller, Daniel Rohr u.a. Kinostart Deutschschweiz: 22. April 2004 </font></h5>Regie Christoph Schaub Drehbuch Micha Lewinsky Kamera Peter Indergand Schnitt Marina Wernli Ton Laurent Barbey Musik Balz Bachmann, Peter Br&auml;ker Ausstattung Marie-Claude Lang Brenguier Beleuchtung Tom Meyer Casting , Ruth Hirschfeld DarstellerInnen Sara Capretti, Mathias Gn&auml;dinger, Walo L&uuml;&ouml;nd, Stephen Sikder, Daniel Rohr, Hanspeter M&uuml;ller Originalversion Swiss-German, colour, Digital Beta, 88 min. Produktion Langfilm Schweizer Fernsehen DRS Weltrechte Langfilm Verleih Schweiz Buena Vista International Switzerland Ltd. Urauff&uuml;hrung February 2004 Christoph Schaub Geboren 1958 in Z&uuml;rich. 1982-91 Videoladen Z&uuml;rich. 1988-94 Mitbegr&uuml;nder der Firma Dschoint Ventschr Filmproduktion. Seit 1996 Dozent an der HGKZ (Hochschule f&uuml;r Gestaltung und Kunst Z&uuml;rich), Studienbereich Film/Video. 1991 Mitbegr&uuml;nder des Kinos Morgental und 1998 Mitinitiant der Kinos Riff Raff in Z&uuml;rich. 2001-02 K&uuml;nstlerischer Leiter Film der Ausstellung Onoma/Expo 02. Born in 1958 in Zurich. 1982-91 Videoladen Zurich. 1988-94 Co-founder of Dschoint Ventschr Filmproduktion. Since 1996 lecturer at HGKZ (Hochschule f&uuml;r Gestaltung und Kunst Z&uuml;rich), Film and Video Department. 1991 Co-founder of Kinos Morgental and 1998 co-founder of Kinos Riff Raff in Zurich. 2001-02 Art director for film at the Onoma/Expo 02 exhibition. Filmography Among others: 1982 Keine Zeit sich auszuruhn – AJZ im Herbst / Nachwuchs – Z&uuml;rcher Teddyszene / 1984 1 Lovesong (all as co-director, all documentaries) / 1987 Wendel / 1989 Dreissig Jahre / 1992 Am Ende der Nacht (all features) / 1995 Rendez-vous im Zoo / Il Girasole (co-director) / 1996 Lieu, funcziun e furma – L'architectura da Gion A. Caminada e Peter Zumthor (all documentaries) / 1997 Einfach so (short film) / Cotgla alva – Weisse Kohle / 1999 Die Reisen des Santiago Calatrava / Il project Vrin (all documentaries) / 2001 Stille Liebe (feature) / 2002 Il segund orizont (documentary) / 2004 Sternenberg (feature) <br> <br> Kampf um eine kleine Schule In der neuen Kinokom&ouml;die «Sternenberg» k&auml;mpft Walo L&uuml;&ouml;nd als Gemeindepr&auml;sident gegen die Schliessung einer kleinen Dorfschule. Hans Grob macht seinem Namen alle Ehre. Der Pr&auml;sident der Z&uuml;rcher Oberl&auml;nder Gemeinde Sternenberg hat einen Hang zum Poltern. Besonders lautstark sagt der knorrige Dorfk&ouml;nig seine Meinung, als kantonale Bildungsb&uuml;rokraten die Sternenberger Schule schliessen wollen. Grob weiss: Ohne eigene Schule hat seine Gemeinde keine Zukunft. Witziger Einfall: Die Kinokom&ouml;die «Sternenberg» erz&auml;hlt von einer verr&uuml;ckten Rettungsaktion. Franz Engi, ein alter Freund des Gemeindepr&auml;sidenten, wird in Sternenberg noch einmal die Schulbank dr&uuml;cken. Zwar ist Franz 68-j&auml;hrig und damit der &auml;lteste Primarsch&uuml;ler der Schweiz. Doch weil der grauhaarige Kauz bereit ist, das ABC und das Einmaleins zu b&uuml;ffeln, kommt die Dorfschule auf die Mindestzahl von acht Z&ouml;glingen. Zum Gaudi der Kinder k&ouml;nnen sie in den Pausen nun mit einem grossen und ziemlich schwergewichtigen Klassenkameraden Fangis spielen. Wirkliche Ortschaft: Das 330-Seelen-Dorf Sternenberg ist zwar real, doch seine Schule besuchen in Wahrheit 35 Kinder. Der Fortbestand der echten Dorfschule ist zurzeit nicht bedroht. Die Z&uuml;rcher Oberl&auml;nder Gemeinde wird im Film zum malerischen Hintergrund f&uuml;r eine erfundene, turbulente Geschichte. Gestandene Schauspieler: Den witzigen Film pr&auml;gen zwei Schweizer Vollblutmimen. Mathias Gn&auml;dinger (53) spielt den angejahrten ABC-Sch&uuml;tzen Franz. Wenn er w&auml;hrend der Schulstunden wie ein Elefant aus dem zierlichen Mobiliar des Klassenzimmers ragt, bleibt kein Auge trocken. Gn&auml;dinger nimmt seine absurde Rolle als alter Primarsch&uuml;ler ernst, und gerade darum wirkt er witzig. Ebenso stark ist Walo L&uuml;&ouml;nd (77) als knorriger und unbeugsamer Gemeindepr&auml;sident Hans Grob. Wir sprachen mit dem Zuger Volksschauspieler &uuml;ber seine eigene Primarschulzeit. «Br&uuml;ckenbauer»: Walo L&uuml;&ouml;nd, haben Sie als Primarsch&uuml;ler Ihrem Lehrer mal einen frechen Streich gespielt? Walo L&uuml;&ouml;nd: Das h&auml;tte ich nie gewagt, obwohl ich ein eher frecher Bub war. Aber ich hatte in der Primarschule einen sehr strengen Lehrer, vor dem ich mich f&uuml;rchtete. Er hat uns Kinder manchmal mit einem Haselstock regelrecht verdroschen. Darum sind meine Erinnerungen an die Primarschule nicht nur rosig. Nehmen wir trotzdem an, dass Sie noch mal in die Primarschule gehen m&uuml;ssten. In welchem Fach h&auml;tten Sie den gr&ouml;ssten Nachholbedarf? In der Geographie. Auf meiner pers&ouml;nlichen Weltkarte gibts viele weisse Flecken. Ich k&ouml;nnte zum Beispiel nicht genau sagen, wo das Land Kambodscha liegt. In der Schweiz kenne ich mich besser aus. Meine Frau Eva-Maria und ich machen gerne Bergtouren. Besonders in der B&uuml;ndner Geographie sind wir buchst&auml;blich gut bewandert. Im Film «Sternenberg» spielen Sie einen Mann, der zum Poltern neigt. Wann sind Sie im wirklichen Leben zum letzten Mal ausgerastet? Das passiert immer wieder. Ich bin nun mal ein Mensch mit ziemlich kurzer Z&uuml;ndschnur. Ich kann rasch mal explodieren. Aber danach ist die Wut gleich wieder verraucht. Ich bin auch nicht nachtragend. Wie reagiert Ihre Frau, wenn Sie pl&ouml;tzlich lospoltern?Eva-Maria macht das gar keinen Eindruck. Sie kann n&auml;mlich selber ziemlich laut werden. Wenn wir zusammen im Garten arbeiten, wird sie manchmal pl&ouml;tzlich w&uuml;tend und sagt zu mir: «Was hast du da ausgerissen? Das war doch kein Unkraut!» Und schon haben wir einen kleinen Krach. Ich bin ein Widder und meine Frau ein Steinbock. Da kreuzen wir gern mal die H&ouml;rner. Ab und zu ein kleiner Streit kann einer Beziehung jedoch nicht schaden - im Gegenteil. Das sind reinigende Gewitter. Immerhin sind Eva-Maria und ich seit 47 Jahren gl&uuml;cklich verheiratet. Wie schon in der Serie «Die Direktorin» spielen Sie in «Sternenberg» einen Gemeindepr&auml;sidenten. Hatten Sie je Lust, wirklich Politiker zu werden? In einem n&auml;chsten Leben w&uuml;rde ich das gerne tun. Politiker haben es doch gut: Sie d&uuml;rfen sich die ganze Zeit streiten und werden daf&uuml;r auch noch bezahlt. Meinem Temperament w&uuml;rde das entgegenkommen. Ich sage Ihnen aber nicht, f&uuml;r welche Partei ich in die Politik gehen w&uuml;rde. Sonst sind alle anderen Parteien sauer auf mich. Sie haben im Jahr 2001 einen Hirnschlag erlitten, von dem Sie sich vollst&auml;ndig erholt haben. Was tun Sie, um gesund zu bleiben? Ich bin viel in der Natur - vor allem im B&uuml;ndnerland. Meine Frau und ich besitzen in der N&auml;he von Arosa ein altes Walserhaus. Ich g&ouml;nne mir ab und zu auch etwas - zum Beispiel ein Gl&auml;schen Roten beim Essen. Aber ich halte immer Mass. Die beste Medizin sind doch Lebensgl&uuml;ck und Zufriedenheit. Und davon besitze ich genug. Wie geht es f&uuml;r Sie als Schauspieler nach dem Film «Sternenberg» weiter?Ich spiele im Kinodrama «Aus Liebe» einen sehr eigenwilligen Berner Bauern, der seinem Sohn das Leben schwer macht. Ausserdem bin ich bei der Auff&uuml;hrung von Schillers «Wilhelm Tell» auf dem R&uuml;tli dabei. Bei dieser Inszenierung, die am 23.Juli Premiere hat, spiele ich den alten Freiherrn von Attinghausen. Dass ich in diesem St&uuml;ck und an diesem geschichtstr&auml;chtigen Ort dabei bin, freut mich sehr und weckt bei mir auch patriotische Gef&uuml;hle. Ausserdem kommt mir dabei etwas Sch&ouml;nes aus meiner Primarschulzeit in den Sinn: Als Viertkl&auml;ssler durfte ich in einem Sch&uuml;lertheater den Tell spielen. <br><br>Sternenberg DVD jetzt erh&auml;ltlich unter anderem bei exlibris<br><br> <br>http://www.cineman.ch/movie/2003/Sternenberg/<br> <br>http://derfilm.sternenberg.ch<br> <br>http://www.brueckenbauer.ch/INHALT/0417/17film.htm<br> <h3><a href="http://www.exlibris.ch/video.aspx?status=detail&p_id=353.5400-0&t_na=ex_products" target="_blank">DVD Sternenberg jetzt erh&auml;ltlich</a></h3> </body>